16.04.2026 Die Konferenz, die derzeit in der Bibliothek unserer Schule stattfindet, bringt VertreterInnen Deutscher Schulen aus La Serena bis Punta Arenas zusammen, um Themen wie Führung, Innovation und aktuelle Herausforderungen im Schulwesen zu behandeln.

Seit gestern ist unsere Schule Gastgeberin der diesjährigen Direktorenkonferenz der Deutschen Schulen in Chile. Die zweitätige Veranstaltung vereint Delegationen aus verschiedenen Städten des Landes mit dem Ziel, die Netzwerkarbeit zu stärken und zentrale Herausforderungen des Schulsystems gemeinsam zu reflektieren.
Das Programm umfasst Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden zu Themen wie künstliche Intelligenz im Unterricht, pädagogische Führung, sozial-emotionale Bildung, Inklusion an Privatschulen, pädagogische Beratung im Klassenzimmer, PAES-Prüfungen, sowie neue Vorgaben und Lernerfahrungen in dreisprachigen Kontexten. Darüber hinaus sind Plenarsitzungen vorgesehen, die dem Erfahrungsaustausch und der Entwicklung gemeinsamer Vereinbarungen dienen.
Dem Treffen ging am Dienstag eine Veranstaltung für pädagogische Koordinatorinnen und Koordinatoren sowie UTP-Leitungen Deutscher Schulen voraus. Gestern wurde das Programm mit gemeinsamen Aktivitäten und der offiziellen Direktorenkonferenz fortgesetzt. Zu den Referierenden zählten unter anderem Yasna Lobos, pädagogische Fachleiterin der Provinzdirektion; Mag. Bárbara Sade Quitral vom UAI-Lernzentrum; Laura Paredes aus Concepción; Dr. Isidora Mena; Stephanie de la Jara, Beauftragte für Sonderpädagogik des Regionalsekretariats; die Lehrerinnen Inga-Lena Püschel aus Santiago und Paula Rodríguez (DSV) sowie Markus Biber, Schulleiter der DSV, und Alfredo Grosolli, akademischer Koordinator der DSV.
Neben den Arbeitssitzungen umfasst das Programm auch institutionelle Programmpunkte wie das offizielle Gruppenfoto, einen Schulrundgang sowie gesellige Begegnungen, die den Austausch zwischen den Delegationen fördern. Am heutigen Abschlusstag stehen zudem Präsentationen zu Trilang, SOKRA, IBA und Adaptivem Lernen auf dem Programm.
Wir danken allen Delegationen für ihre wertvolle Teilnahme an diesem wichtigen Forum für Dialog und Zusammenarbeit.












